Archive for the ‘Familie’ tag
Evaluationergebnisse meiner Lehrveranstaltungen im WS08/09 und SS09
Blogs von Wissenschaftlern können unter anderem den Zweck verfolgen, etwas mehr Transparenz in das Wissenschaftsgeschäft im Allgemeinen und das universitäre Leben im Besonderen zu bringen. Dazu gehört auch die Lehre und eine sehr kurze Recherche zeigt, dass sich noch nicht besonders viele Lehrende in den Wissenschaften kritisch mit ihrer eigenen Lehre auseinander gesetzt haben — sollte ich falsch liegen, so wäre ich natürlich über entsprechende Hinweise mehr als erfreut. Beginnen möchte ich an dieser Stelle mit dem öffentlichen Wissenschaftler per se, nämlich Christian Spannagel. Als öffentlicher Wissenschaftler reflektiert er (natürlich…) über das Aktive[..] Plenum: Feedback der Studierenden (hier Teil II). Vor kurzem (vorgestern) bin ich dann wieder auf orderfromnoise Aufmerksam geworden, wo sich Jan-Hendrik Passoth fragt, “Was tun mit Evaluationen?“. Dass Lehrevaluationen allein noch nicht für bessere Studienbedingungen sorgen, wird auf dem Academics.Blog unter der Überschrift “Macht der Blick in den Spiegel wirklich schöner?” thematisiert. Kritische Gedanken zu “Die Schwierigkeit der Lehrevaluation” finden sich auch bei Gabi Reinmann. Mir geht es in diesem Beitrag aber gar nicht darum, Lehrevaluationen zu hinterfragen. Ich setzte (zumindest teilweise) ihre Sinnhaftigkeit voraus und möchte im Folgenden über die Evaluation meiner eigenen Veranstaltungen reflektieren und, in gewisser Weise, Studierenden eine Entscheidungsgrundlage bieten, sich möglicherweise für eine meiner Veranstaltungen zu entscheiden.
Ergebnisse des Kölner Projektes „Paarkonflikte, …“ — Folien verfügbar
Die Folien (foilmuenchen20080612-02print.pdf) meines Vortrags auf der 5. Schwerpunkttagung des DFG-Schwerpunktprogramms 1161 in München sind verfügbar. Sie geben einen Überblick über unsere Arbeiten im Rahmen des Kölner Forschungsprojektes “Paarkonflikte, Kommunikation und die Stabilität von Partnerschaften“.
Schulabsentismus — Soziologische Analysen zum Einfluss von Familie, …
Gestern habe ich mein Exemplar des von Michael Wagner herausgegebenen Buches zum “Schulabsentismus” erhalten. Es ist, wie der Untertitel schon sagt, eine soziologische Analyse des Phänomens unter besonderer Berücksichtigung der drei zentralen Sozialisationsinstanzen Familie, Schule und Freundeskreis. Das Buch ist bei Juventa erschienen (zum Inhalt des Buches).


