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Unter anderem mit diesen Themen: Quantitative Soziologie, Statistik, R & LaTeX

Archive for the ‘Statistik’ Category

URlaubsberichte auf “Alles was lebt”

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(Muss ja nicht immer alles über Twitter laufen…)

Auf den Scienceblogs berichtet Emanuel Heitlinger auf seinem Blog “Alles was lebt” über seinen 3-wöchigen R-Kurs (anders formuliert: URlaub :-) ). Der Kurs wird von Mick Crawley geleitet, der u.a. “The R Book” geschrieben hat. Mit bewundernswerter Disziplin macht Emanuel sich seine Notizen und veröffentlich diese als PDF sowie als R+Sweave-Quelldatei (um den R-Code nachvollziehen zu können). Bislang wurden u.a. die folgenden Themen behandelt: Ancova und ANOVA sowie das (lineare) Regressionsmodelle, m.a.W.: das allgemeine lineare Modell. Read the rest of this entry »

Written by Bernd Weiss

February 23rd, 2010 at 8:31 am

Posted in Software, Statistik

Konferenzaktivitäten März/April 2010: Meta-Analysis, Bayes & MCMC, Prekäre Beschäftigungsverhältnisse & Kinderwunsch

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Nachdem der aktive Teil des Semester (im Umfang von 8 SWS) vorbei ist, soll nun wieder die Forschung in den Vordergrund treten und es gilt, den Besuch einiger Konferenzen und Workshops vorzubereiten. Und nachdem ich (beziehungsweise ich als Koautor) während des laufenden Semesterbetriebs noch drei Artikel beendet bzw. eingereicht habe, können auch noch ein paar neue Forschungsergebnisse präsentiert werden.

Prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Partnerschaftsqualität und der aktuelle Kinderwunsch

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Call for Papers: Finding Thetas in Europe – Conference on Applied Bayesian Statistics and MCMC Methods in the Social Sciences, 08-09 April 2010, University of Mannheim

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We are pleased to announce the conference “Finding Thetas in Europe – Applied Bayesian Statistics and MCMC Methods in the Social Sciences” at the University of Mannheim, Germany, from 8th to 9th April 2010. This interdisciplinary conference is organized by young scholars from the University of Cologne and the University of Mannheim. It intends to gather young social scientists from Europe who apply Bayesian and MCMC methods in their research.

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Written by Bernd Weiss

December 23rd, 2009 at 9:10 am

Das WeissWiki als Sammlung (überwiegend) technischer Beiträge zur empirische Sozialforschung

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Blogs eignen sich nur bedingt, wenn es um die Verschriftlichung des eigenen Wissens geht. Daher habe ich (vor allem für mich selbst) ein Wiki eingerichtet, das eine Sammlung von Notizen enthält, die mehr oder weniger etwas mit dem Bereich “empirische Sozialforschung” zu tun haben. Aktuell finden sich dort etwa Tipps für Studierende, die eine Abschlussarbeit schreiben wollen. Weitere Themengebiete sind LaTeX, R, JAGS, Emacs… Da es ein Wiki ist, steht es jedem/r frei, meine Ausführungen zu ändern (zu verbessern).

Written by Bernd Weiss

November 7th, 2009 at 8:53 am

Evaluationergebnisse meiner Lehrveranstaltungen im WS08/09 und SS09

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Blogs von Wissenschaftlern können unter anderem den Zweck verfolgen, etwas mehr Transparenz in das Wissenschaftsgeschäft im Allgemeinen und das universitäre Leben im Besonderen zu bringen. Dazu gehört auch die Lehre und eine sehr kurze Recherche zeigt, dass sich noch nicht besonders viele Lehrende in den Wissenschaften kritisch mit ihrer eigenen Lehre auseinander gesetzt haben — sollte ich falsch liegen, so wäre ich natürlich über entsprechende Hinweise mehr als erfreut. Beginnen möchte ich an dieser Stelle mit dem öffentlichen Wissenschaftler per se, nämlich Christian Spannagel. Als öffentlicher Wissenschaftler reflektiert er (natürlich…) über das Aktive[..] Plenum: Feedback der Studierenden (hier Teil II). Vor kurzem (vorgestern) bin ich dann wieder auf orderfromnoise Aufmerksam geworden, wo sich Jan-Hendrik Passoth fragt, “Was tun mit Evaluationen?“. Dass Lehrevaluationen allein noch nicht für bessere Studienbedingungen sorgen, wird auf dem Academics.Blog unter der Überschrift “Macht der Blick in den Spiegel wirklich schöner?” thematisiert. Kritische Gedanken zu “Die Schwierigkeit der Lehrevaluation” finden sich auch bei Gabi Reinmann. Mir geht es in diesem Beitrag aber gar nicht darum, Lehrevaluationen zu hinterfragen. Ich setzte (zumindest teilweise) ihre Sinnhaftigkeit voraus und möchte im Folgenden über die Evaluation meiner eigenen Veranstaltungen reflektieren und, in gewisser Weise, Studierenden eine Entscheidungsgrundlage bieten, sich möglicherweise für eine meiner Veranstaltungen zu entscheiden.

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Written by Bernd Weiss

August 11th, 2009 at 8:57 pm

1+1<2: Die Analyse dyadischer Daten am Beispiel des Zusammenhangs von Konflikthäufigkeit und Partnerschaftszufriedenheit

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(Familien-)Soziologische Paarforschung hat lange Zeit die Existenz beider Partner ignoriert und in entsprechenden Erhebungen wurde lediglich ein Partner befragt. Ein wirkliches Verständnis partnerschaftlicher Prozesse kann aber nur erlangt werden, wenn die (möglichst unabhängig voneinander erhobenen) Angaben beider Partner vorliegen. Die Angaben beider Partner sind allerdings nicht unabhängig voneinander, so dass in statistischen Analysen diese Abhängigkeit berücksichtigt werden muss. Der Vortrag “1+1<2: Die Analyse dyadischer Daten am Beispiel…” befasst sich mit diesem Problem und stellt einige Analyseansätze vor. Gehalten wurde der Vortrag anlässlich der von den beiden Methoden-Sektionen der DGS organisierten Tagung “Wozu empirische Sozialforschung?“. Read the rest of this entry »

Written by Bernd Weiss

April 18th, 2009 at 6:28 pm

Meine drei Prinzipien der Datenanalyse oder: Alle Macht dem Code

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Einführende Worte

Im nachfolgenden Text versuche ich relativ einfach und nicht auf Fachartikel-Niveau die für mich relevanten Punkte der statistischen Datenanalyse darzulegen. Die Idee zu einem solchen Blogbeitrag besteht schon länger und es gab auch schon Textfragmente. Die Motivation, den Artikel fertig zu stellen, habe ich durch den Beitrag “Ich plotte – also bin ich” auf dem Blog “Hinterm Mond gleich links” erhalten. Die dort sowohl im Artikel als auch in den Kommentaren vorgebrachten Einstellungen provozieren den Puristen in mir. Konkret ging es um das Nachbearbeiten einer Grafik, das heißt der Visualisierung von Daten. Dort ist dann von “nachträglich im Bild [d.h. der Grafik, BW] rumzupfuschen” oder “Diagramme meistens in Corel Draw” nachbauen die Rede. Der Pragmatiker (das ist der Gegenspieler des Puristen, s.o) in mir weiß natürlich auch, dass es Situationen geben kann, wo es zu einem solchen Vorgehen keine Alternative gibt (1 Stunde vor einer deadline o.ä.). Insofern wird nachfolgend ein idealisiertes Vorgehen beschrieben, dem auch ich nicht immer vollständig entsprechen kann und das natürlich über meine Kritik an “Ich plotte – also bin ich” weit hinausgeht.

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Written by Bernd Weiss

December 13th, 2008 at 2:16 pm

Wenn Statistik irritiert – Methodische Anmerkungen zum Beitrag “Erosion der Intensivleserschaft” in der M&K 4/2007

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Vorbemerkungen

Eigentlich war es meine Absicht, die nachfolgende Kritik eines Aufsatzes von Kolo und Meyer-Lucht bei der M&K als ‘ordentliche’ Replik einzureichen.[1] Ich habe mit einigen Kolleginnen und Kollegen darüber gesprochen, mir auswärtigen Rat eingeholt und dann den Beitrag etwa 6 Monate liegen lassen. In den letzten Tagen habe ich meine Kritik nochmals ‘hervorgekramt’, habe mich vor allem etwas mit Zeitreihenanalyse beschäftigt und gemerkt, dass Teile meiner Kritik eine durchaus gängige Praxis kritisieren, was diese Kritik wiederum etwas (nicht völlig; etwa die Regression von Anteilswerten) ins Leere laufen lässt. Hinzu kommt, dass es keine fundamentale Kritik ist und die Kernaussage des Artikels, nach der es zu einer „Erosion der Intensivleserschaft“ kommt und „Nachrichtensites“ den Printmedien Nutzer streitig machen, nicht in Frage gestellt wird. Unter diesen Voraussetzungen kommt mir eine Replik bei der M&K etwas übertrieben vor, und daher habe ich mich dazu entschlossen, meine Überlegungen hier auf der Zahlen|Gesellschaft zu veröffentlichen. Zwei weitere Einschränkungen: (1) Es ist kein fertiger Fachartikel, siehe dazu auch die “Zahlen|Gesellschaft als Experimentierfeld“. (2) (Fast) Unnötig zu erwähnen, dass ich hier ausschließlich meine persönliche Meinung vertrete.

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Written by Bernd Weiss

October 27th, 2008 at 8:18 pm

17 Fragen an… mich

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Nun darf auch ich mich in die illustre Runde derjenigen einreihen, die von Marc Scheloske zu einem Cafegespräch gebeten wurden. Bitte schön, hier meine Antworten auf die “17 Fragen an… Bernd Weiß von der Zahlen|Gesellschaft“. Und falls es jemand liest: mit “raffinierte[n] statistische[n] Experimente[n]” habe ich nichts zu tun, denn die sozialen Phänomen, die mich interessieren, lassen sich nur durch (große) Bevölkerungsbefragungen untersuchen.

Written by Bernd Weiss

October 19th, 2008 at 4:48 pm

Die Glaubwürdigkeit von Blogs nach Nutzer- und Motivgruppen

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Ein Religionswissenschaftler wirft die Glaubens-, äh, Glaubwürdigkeitsfrage auf

Wer sonst als ein Religionswissenschaftler — nämlich Michael Blume –, hätte die Debatte um die Glaubwürdigkeit von Blogs anstoßen können. In der ARD/ZDF-Online-Studie 2008 wurden Leser wie auch Blogger befragt und diese kommen mehrheitlich zu dem Schluss, dass die auf Weblogs verbreiteten Informationen nicht glaubwürdig sind. In dem Beitrag “ARD/ZDF-Online-Studie 2008 kurz angewärmt” habe ich die Frage aufgeworfen, ob auch Wissenschafts-/WissenschaftlerInnen-Blogs ein Glaubwürdigkeitsproblem haben. Kurz: Wie sinnvoll ist die Annahme, Blogs aller Colour hätten in gleichem Ausmaß Schwierigkeiten damit, ihre Inhalte glaubwürdig an die Frau oder den Mann zu bringen?

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Written by Bernd Weiss

September 26th, 2008 at 10:06 pm

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