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	<title>Comments on: (Un-)Pädagogische Reflektionen zum LdL-Tag in Ludwigsburg</title>
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	<description>Unter anderem mit diesen Themen: Quantitative Soziologie, Statistik, R &#38; LaTeX</description>
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		<title>By: Bernd</title>
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		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 05:54:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Jean-Pol Martin: Sofort einverstanden; ich bezog mich mit meinen Hinweis auf den Einsatz quantitativer Methoden auf die Methodenevaluation von LdL. Dass dieser Ansatz auch nur einen Teil des Bildes zeigen kann, ist auch klar. Ich will mich ja hier nicht zum quantitativ-technokratischen Deppen machen :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jean-Pol Martin: Sofort einverstanden; ich bezog mich mit meinen Hinweis auf den Einsatz quantitativer Methoden auf die Methodenevaluation von LdL. Dass dieser Ansatz auch nur einen Teil des Bildes zeigen kann, ist auch klar. Ich will mich ja hier nicht zum quantitativ-technokratischen Deppen machen <img src='http://blog.berndweiss.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Jean-Pol Martin</title>
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		<dc:creator>Jean-Pol Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 05:44:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernd
Wie du gesehen hast, ich gehe kasuistisch vor (qualitativ kasuistisch): ein Beleg genügt: daher das ausführliche Eingehen während des Vortrags auf das Porträt von diegoerelebt. Das war ein empirischer Beleg. Ich wollte auch zeigen, dass &quot;Charme &quot;und &quot;Humor&quot; schwer zu operationalisieren ist. Wenn Menschen im Netz Aufmerksamkeit erregen wollen, kann ich ihnen schwer empfehlen, charmant und humorvoll zu sein, obwohl beides sich auch trainieren lassen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernd<br />
Wie du gesehen hast, ich gehe kasuistisch vor (qualitativ kasuistisch): ein Beleg genügt: daher das ausführliche Eingehen während des Vortrags auf das Porträt von diegoerelebt. Das war ein empirischer Beleg. Ich wollte auch zeigen, dass &#8220;Charme &#8220;und &#8220;Humor&#8221; schwer zu operationalisieren ist. Wenn Menschen im Netz Aufmerksamkeit erregen wollen, kann ich ihnen schwer empfehlen, charmant und humorvoll zu sein, obwohl beides sich auch trainieren lassen kann.</p>
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		<title>By: Bernd</title>
		<link>http://blog.berndweiss.net/2009/05/10/un-padagogische-reflektionen-zum-ldl-tag-in-ludwigsburg/comment-page-1/#comment-4681</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 04:36:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Jean-Pol Martin, @herr larbig: Danke für die Kommentare.

@herr larbig schrieb: 
&lt;blockquote&gt;
&quot;Was die Evaluation angeht: In meinem Workshop wies eine Teilnehmerin darauf hin, dass sie Inhalte, die sie vor vier Jahren in einem Seminar zur pädagogischen Psychologie wirklich diskutiert habe, noch heute rekonstruieren und wiedergeben könne. Diese Erfahrung mache ich auch mit LdL-Stunden: Wenn Wissen einmal konstruiert wurde, kann es rekonstruiert werden und führt so zu besseren Erinnerungsquoten als Unterricht, der nur bis zur nächsten Klausur im Kopf bleibt.&quot; 
&lt;/blockquote&gt;

Ich meine mit Evaluation nicht nur qualitative Einzelfallforschung, sondern vor allem ein quantitatives &#039;Vorher-Nachher-Experiment&#039;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jean-Pol Martin, @herr larbig: Danke für die Kommentare.</p>
<p>@herr larbig schrieb: </p>
<blockquote><p>
&#8220;Was die Evaluation angeht: In meinem Workshop wies eine Teilnehmerin darauf hin, dass sie Inhalte, die sie vor vier Jahren in einem Seminar zur pädagogischen Psychologie wirklich diskutiert habe, noch heute rekonstruieren und wiedergeben könne. Diese Erfahrung mache ich auch mit LdL-Stunden: Wenn Wissen einmal konstruiert wurde, kann es rekonstruiert werden und führt so zu besseren Erinnerungsquoten als Unterricht, der nur bis zur nächsten Klausur im Kopf bleibt.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Ich meine mit Evaluation nicht nur qualitative Einzelfallforschung, sondern vor allem ein quantitatives &#8216;Vorher-Nachher-Experiment&#8217;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>By: herr larbig</title>
		<link>http://blog.berndweiss.net/2009/05/10/un-padagogische-reflektionen-zum-ldl-tag-in-ludwigsburg/comment-page-1/#comment-4669</link>
		<dc:creator>herr larbig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 00:42:12 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diese Reflexionen. Es war wirklich eine tolle Tagung. Meine Reflexionen finden sich übrigens hier: http://herrlarbig.de/2009/05/10/der-lehrnen-durch-lehren-tag-in-ludwigsburg-reflexionen-eines-referenten/

Was die Evaluation angeht: In meinem Workshop wies eine Teilnehmerin darauf hin, dass sie Inhalte, die sie vor vier Jahren in einem Seminar zur pädagogischen Psychologie wirklich diskutiert habe, noch heute rekonstruieren und wiedergeben könne. Diese Erfahrung mache ich auch mit LdL-Stunden: Wenn Wissen einmal konstruiert wurde, kann es rekonstruiert werden und führt so zu besseren Erinnerungsquoten als Unterricht, der nur bis zur nächsten Klausur im Kopf bleibt.

Ein Beispiel: Ich finde es immer schrecklich, wie vor dem Abitur Lernorgien beginnen, die bezeugen, dass der Unterricht kein stabiles Wissen erzeugen konnte, sondern dass kurz vor dem Abi alles nochmal gelernt wird. Konsequent durchgezogenes LdL wäre wahrscheinlich in der Lage, hier für Entlastung zu sorgen… </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese Reflexionen. Es war wirklich eine tolle Tagung. Meine Reflexionen finden sich übrigens hier: <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/10/der-lehrnen-durch-lehren-tag-in-ludwigsburg-reflexionen-eines-referenten/" rel="nofollow">http://herrlarbig.de/2009/05/10/der-lehrnen-durch-lehren-tag-in-ludwigsburg-reflexionen-eines-referenten/</a></p>
<p>Was die Evaluation angeht: In meinem Workshop wies eine Teilnehmerin darauf hin, dass sie Inhalte, die sie vor vier Jahren in einem Seminar zur pädagogischen Psychologie wirklich diskutiert habe, noch heute rekonstruieren und wiedergeben könne. Diese Erfahrung mache ich auch mit LdL-Stunden: Wenn Wissen einmal konstruiert wurde, kann es rekonstruiert werden und führt so zu besseren Erinnerungsquoten als Unterricht, der nur bis zur nächsten Klausur im Kopf bleibt.</p>
<p>Ein Beispiel: Ich finde es immer schrecklich, wie vor dem Abitur Lernorgien beginnen, die bezeugen, dass der Unterricht kein stabiles Wissen erzeugen konnte, sondern dass kurz vor dem Abi alles nochmal gelernt wird. Konsequent durchgezogenes LdL wäre wahrscheinlich in der Lage, hier für Entlastung zu sorgen… </p>
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		<title>By: Jean-Pol Martin</title>
		<link>http://blog.berndweiss.net/2009/05/10/un-padagogische-reflektionen-zum-ldl-tag-in-ludwigsburg/comment-page-1/#comment-4647</link>
		<dc:creator>Jean-Pol Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 17:40:27 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Für mich etwas ungewohnt waren die anschließenden Ausführungen zu „Was ich an Jean Pol besonders schätze!“.&quot;
- Es ging darum, an meinem Beispiel herauszuarbeiten, welche Verhaltensweisen man zeigen muss, um Menschen im Netz an sich zu binden. Natürlich wirkt das egozentrisch, aber die Aktionsforschung sieht vor, dass man sich selbst zum Forschungsobjekt macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Für mich etwas ungewohnt waren die anschließenden Ausführungen zu „Was ich an Jean Pol besonders schätze!“.&#8221;<br />
- Es ging darum, an meinem Beispiel herauszuarbeiten, welche Verhaltensweisen man zeigen muss, um Menschen im Netz an sich zu binden. Natürlich wirkt das egozentrisch, aber die Aktionsforschung sieht vor, dass man sich selbst zum Forschungsobjekt macht.</p>
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