Wie weit kommt man mit R auf dem Arbeitsmarkt?
Auf r-help (mailing liste für Hilfeanfragen zur Statistiksoftware R) findet (mal wieder) eine Debatte zum Thema “Using R in a university course…” (Fehler bereits im Originalzitat) statt. Ich finde zwei Fragen interessant:
- Würde der Einsatz von R Studierende der Soziologie überfordern?
- Welche Ansprüche stellt der einschlägige Arbeitsmarkt an die Absolventen?
Ad hoc zwei Antworten:
Ad 1: Ich werde im WS08 Statistik I (“Deskriptive Statistik”) unterrichten. Gucken wir mal, was passiert…
Ad 2: Ein Blick auf die Stellenanzeigen des ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute macht deutlich, dass SP** (noch?) den Markt dominiert. Ich glaube aber, dass diese Dominanz nicht von Dauer sein wird.
Paul Gilbert hat recht, wenn er schreibt: “Not being a teacher, I usually follow these discussions with a bit of amusement and some befuddlement. We hire young people hoping they will bring in bright new ideas from academia, and academics are training the students based on what they think are the old things we use.”

